CBD bei Asthma Bronchiale – überraschend hilfreich

CBD bei Asthma Texterin Alice Kilimann

Asthma Bronchiale, nur eine Modeerkrankung, bei der CBD angepriesen werden soll? Nein, sicher nicht. Die Zahl der Asthmatiker steigt kontinuierlich an und liegt bei ungefähr 8 Mio. Deutschen pro Jahr.

Dabei sind tendenziell Kinder mit 15% häufiger betroffen als Erwachsene, bei denen der Anteil bei ca. 6% liegt.

Was ist Asthma eigentlich? Kurz gesagt, es ist eine Erkrankung der Lungen und Atemwege. Häufig beginnt sie mit einem Heuschnupfen. Im Laufe der Zeit kann sich die Erkrankung aus den oberen in die unteren Atemwege verlagern – Asthma Bronchiale entsteht.

Die Luftwege werden durch chronische Entzündung der Atemwege verengt, die Schleimproduktion der Lungenschleimhaut steigt rapide an und die Folge sind Atemnot und Hustenanfälle. Dabei zählt Asthma Bronchiale zu den obstruktiven Lungenerkrankungen.

Das bedeutet, die Patienten haben Probleme bei der Ausatmung. Die Luft kann nicht entweichen und neue, sauerstoffreiche Luft kommt nicht mehr in die Lungen. Diese Atemnot löst Ängste und Verkrampfungen aus und es entsteht eine Spirale. Die Sauerstoffunterversorgung nimmt beängstigende Formen an.

CBD Asthma Bronchien gesund und verengt Texterin Alice Kilimann
Bronchien gesund und verengt verschiedene Perspektiven

Im Gegensatz dazu gibt es restriktive Lungenerkrankungen wie die Pneumonie oder die Lungenfibrose, bei denen die Einatmung behindert ist. Bei Asthma treten drei Symptome auf, bei denen CBD hilfreich sein kann: Verengung der Bronchien durch Entzündung, Verkrampfung und Angst oder sogar Panik. Hier geht`s zum Shop

 Ursachen von Asthma

Um dies zu verstehen, muss klar werden, dass es zwei Formen von Asthma gibt: allergisches Asthma (extrinsisches)und nicht-allergisches Asthma (intrinsisches).

Das intrinsische Asthma liegt in der Person selbst, meist ausgelöst durch Stress, Angst, körperliche Belastung oder Medikamente. Dies ist die seltenere Form, aber die Behandlung und Therapie sind gleich wie beim:

Extrinsisches Asthma entsteht meist durch Allergien auf Lebensmittel, hausstaub, Pflanzen und Tierhaare und wird durch Parfüm oder Rauch verstärkt.

Beiden Asthmaformen ist gleich, dass sie vererbbar sind, meist ohne eine Generation auszulassen. Die familiäre Häufigkeit bei Asthma geht so weit, dass der Onkel auf seine Nichte vererben kann. Hat ein Elternteil Asthma, liegt die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kind Asthma bekommt, bei ca. 50 %. Haben beide Elternteile Asthma, können bis zu 80% der Kinder auch betroffen sein. Dabei wird nicht zwischen Asthma und Heuschnupfen unterschieden, da beides die gleichen Auswirkungen hat. Nämlich die Verengung der Atemwege.

Allergisches Asthma

Diese atopische Erkrankung hat immer allergiebedingte Ursachen und ist daher wie Neurodermitis und Heuschnupfen anfällig gegen Umwelteinflüsse.

Allergien entstehen, wenn der Körper auf bestimmte Stoffe mit einer überschießenden Reaktion antwortet. Beim Heuschnupfen sind dies eine juckende, laufende Nase und tränende Augen, die ebenfalls stark jucken können.

Bei der Neurodermitis sind dies trockene, schuppige Hautstellen, die stark jucken, gerötet sind und sich entzünden.

Beim Asthma ist es die Verengung der Bronchien und der zähe Schleim, der nicht mehr abgehustet werden kann.

Kommt der Körper in Kontakt mit einem Stoff, auf den er allergisch reagiert, setzen sogenannte Mastzellen Histamin frei. In solchen Mengen, dass es zu allergischen Reaktionen führt.

Histamin sind Immunzellen, die den Körper vor Eindringlingen schützen soll. Im Normalfall reagieren die Mastzellen ohne überschießende Bildung von Histamin. Es wird nur so viel gebildet, dass der eindringende Stoff vernichtet werden kann.

Da diese Immunzellen in der Lunge vermehrt vorkommen, kommt es besonders häufig zu Asthma. Diese Form beginnt meist schon im Kindesalter.

Nicht-allergisches Asthma

Das wird über das zentrale Nervensystem gesteuert. Als Beispiel nehme ich sportliche Aktivitäten. Durch Anstrengung sorgt das Nervensystem dafür, dass sich die Atemwege weiten, damit mehr Sauerstoff zu den Muskeln gelangen kann. Durch eine Störung des Nervensystems funktioniert dies bei Betroffenen nicht – die Atemwege verengen, anstatt sich zu erweitern. Ein Asthmaanfall droht. Diese Form tritt in der Regel erst mit 30 oder 40 Jahren auf.

Sehr oft liegt bei Patienten eine Mischform vor.

Symptome bei Asthma

Am auffälligsten sind:

  • Engegefühl in der Brust
  • Kurzatmigkeit
  • Atemnot
  • Pfeifende Atemgeräusche
  • Keuchen
  • Chronischer Husten
  • Untergewicht
  • Erschöpfung

Dabei sind leichtere Symptome dauerhaft vorhanden. Während eines akuten Anfalls werden die Symptome so stark, dass Panik, Todesangst und Erstickungsgefühl dazukommen.

Untergewicht ist ein Symptom, das viele nicht auf dem Schirm haben. Da bei permanenter Luftnot und Husten die Patienten viel Energie benötigen, um ihren normalen Alltag zu bewältigen, ist dieses Symptom nicht selten.

Ebenso wie die dauerhafte Erschöpfung. Es ist sehr anstrengend, den ganzen Tag gegen Widerstand zu atmen und seinen Alltag zu meistern.

Versuch doch mal, einige Minuten nur durch einen Strohhalm zu atmen. Ausnahmsweise Ein- und Ausatmung durch den Mund/Strohhalm. Dann verstehst du sehr schnell, was ich meine. Aber bitte teste das nur, wenn du KEINE Lungenerkrankung hast!

Ein Anfall kann von wenigen Minuten bis Tage dauern. Deshalb gehört bei einem Anfall der Patient sofort zu einem Arzt, wenn nicht sogar notfallmäßig 112 gewählt werden muss.

Viele Patienten haben Notfallsprays, Adrenalinspritzen oder Cortison Tabletten, die sie nach ausführlicher Schulung selbst bei einem beginnenden Anfall einnehmen können.

Asthma und seine Therapiemöglichkeiten

Asthma ist nicht heilbar, sondern nur symptomatisch zu behandeln. Wer nur auf ein oder zwei Stoffe allergisch reagiert und diese Stoffe nicht zum Alltagsleben dazugehören, kann durch Vermeidung viel bewirken.

Bei nur wenigen Auslösern oder einem Hauptauslöser kommt eine Desensibilisierung in Frage.

Normalerweise wird über einen Allergietest herausgefunden, was die Auslöser von Asthma sind.

CBD bei Asthma Allergietest Alice Kilimann Texterin
Allergietest aus dem Blut

Meistens sind es aber Allergene, die immer vorkommen – Hausstaub ist ein Beispiel dafür. Oder es sind eine Vielzahl Allergene, die nicht alle zu vermeiden sind. Häufig treten Kreuzallergien auf. Die bekanntesten sind:

  • Baumpollen mit: Karotten, Haselnüssen, Kartoffeln, Äpfeln, Feigen, Sellerie, Nektarinen, Aprikosen, Kiwis, Kirschen, Pfirsiche, Pflaume und Soja – Cave bei Vegetariern oder Veganern, Soja ist in vielen Ersatzprodukten!
  • Beifuß Pollen mit: Sonnenblumenkerne, Sellerie, Mangos, Karotten und Gewürze aller Art
  • Naturlatex mit: Esskastanien, Mangos, Pfirsiche, Bananen, Avocados, Ananas, Tomaten, Papayas, Kartoffeln, Kiwis und Acerolakirschen.
  • Hausstaubmilben mit: Muscheln und Schnecken
  • Vogelfedern mit: Innereien, Geflügel, Eiern
  • Getreide- und Gräserpollen mit: Tomaten, Kleie, Mehl, Leguminosen
  • Ambrosia mit: Gurken, Bananen, Melonen und Zucchini.
CBD bei Asthma Gräser und Kornallergie Texterin Alice Kilimann
Gräser und Getreide
CBD bei Asthma Lebensmittelallergie Texterin Alice Kilimann
Lebensmittel
CBD bei Asthma Allergene Alice Kilimann Texterin
Allergene

Wie deutlich wird, kann niemand auf alles Auslöser Rücksicht nehmen, deshalb müssen Medikamente eingreifen.

konservative Medikamente bei Asthma

Ein schnell wirkendes Medikament ist das Cortison in Tablettenform, das bekannterweise erhebliche Nebenwirkungen hat. Deshalb wird es in der Asthmatherapie nur bei Anfällen benutzt. Zu den Nebenwirkungen zählen Heißhungerattacken, Bluthochdruck, Schlafstörungen und erhöhte Blutzucker-und Cholesterinwerte.

Ganz anders sieht es mit Cortison Spray zum Inhalieren aus. Durch die Wirkung beim Einatmen direkt an der Lunge ist die Dosis so gering, dass es inzwischen zu einem Standardmedikament wurde. Es sind nahezu keine Nebenwirkungen bekannt.

Weitere Notfallmedikamente sind Betamimetika und Methylxanthine, die beide Bronchienerweiternd wirken. Nachteile dieser Medikamente: hoher Puls, hoher Blutdruck, zittern der Hände, Unruhezustände, Schlafstörungen.

CBD bei Asthma Notfallspray Alice Kilimann Texterin
Notfallspray
Mädchen nutzt Notfallspray bei Asthmaanfall

Kinder erhalten diese Medikamente zusammen mit Kochsalzlösung über einen Inhalator, damit ihre Lebensqualität hoch bleibt. Dem inhalativen Cortison kommt dabei eine besondere Beachtung. Sie müssen jahrelang damit inhalieren, und zwar regelmäßig 2-3-mal am Tag. Sie sollen an allem teilnehmen können was Kinder gern machen. Wenn eine Pferdehaarallergie besteht, das Kind aber gerne reitet, soll es das auch tun können. Das ist die Devise.

CBD bei Asthma Inhalator Alice Kilimann Texterin
Junge inhaliert an Inhalator

CBD als Alternative bei Asthma

Eines vorneweg: CBD ist kein Produkt, das im Falle eines Anfalls helfen kann. Deshalb sollte CBD besonders bei Asthma Bronchiale regelmäßig genommen werden. Und nur in Absprache mit dem Arzt! Vor allem, wenn es darum geht, täglich genommene Medikamentendosen zu reduzieren. Niemals auf eigene Faust ärztlich verordnete Medizin weglassen.

Warum ist es trotzdem hilfreich, CBD auszuprobieren?

CBD setzt gleich an mehreren „Baustellen“ bei Asthma an.

  • Durch seine entzündungshemmende Wirkung können die Entzündungen in den Bronchien verringert werden. Dadurch verengen sie nicht mehr so stark. Unter Umständen kann sogar diese Entzündung bei langfristiger Einnahme von CBD verhindert werden.
  • Weiter kann durch die Muskel relaxierende Wirkung von CBD der Brustmuskel und Atemmuskel entspannt werden. Das Engegefühl wird gemildert. Die Atemmuskulatur und Atem Hilfs Muskulatur werden wieder beweglicher und die Atmung erleichtert. Durch die entkrampfender Wirkung können Hustenattacken schneller überwunden werden.
  • Schlafstörungen können durch das CBNight Oil vermindert werden.
  • Die Schmerzen, die bei verkrampfter Muskulatur auftreten, können gemildert werden.
  • Außerdem ist bekannt, dass CBD gegen Angstzustände und Panikattacken wirken kann.
  • Und nicht zuletzt kann CBD den Appetit anregen. Untergewicht, eine Begleiterscheinung bei Asthma, kann dadurch besser kompensiert werden. Betroffene haben wieder Appetit und der Körper wird nicht zusätzlich durch Nahrungsmangel geschwächt. Hier geht`s zum Shop

Geht es den Patienten im Alltag besser, leben sie automatisch gesünder. Sie bewegen sich mehr an der frischen Luft, da sie weniger Atemnot befürchten müssen.

Sie treiben wieder Sport ohne Asthmaanfall, kräftigen dadurch ihre Muskulatur und können besser atmen – ein positiver Kreislauf beginnt.

Und wer nicht ins Fitnessstudio will, hat hier alle Möglichkeiten, zu Hause Gesundheitssport zu treiben.

Dehnungen sind besonders wichtig im Bereich des Brustkorbes, um die verkrampfte Muskulatur zu lockern.

Die Lebensqualität steigt, sie können wieder überall hin. Schlechte Laune, depressive Verstimmungen und sozialer Rückzug gehören der Vergangenheit an.

Es gibt noch eine Behandlungsalternative: Asthmatiker profitieren von Reizklima. Das heißt, sowohl Bergluft als auch Seeluft wirken sich positiv auf die Erkrankung aus.

Wer in den Bergen lebt, sollte einmal im Jahr an die See, wer an der See lebt, einmal im Jahr in die Berge. Der Unterschied zum gewöhnlichen Umfeld ist hierbei ausschlaggebend.

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